Mit Fledermäusen glücklich unter einem Dach
Fledermäuse bewohnen gerne Dachstöcke, aber der Grossteil der Flugakrobaten verstecken sich in engen Ritzen und Spalten.
Fledermäuse sind gefährdet. Wie kann man sie schützen und fördern? Wissenswertes über Fledermäuse und die Stiftung Fledermausschutz in der Schweiz.
Weil die Nächte immer heller werden, wird der Lebensraum der nachtaktiven Fledermäuse immer kleiner, denn diese haben Probleme mit der Lichtverschmutzung der Städte.
Die Kleine Hufeisennase ist eine der kleinsten Fledermausarten der Schweiz und wiegt nur gerade mal 10 Gramm
Während des Fluges rufen die einheimischen Fledermäuse in einem für uns oft nicht hörbaren Bereich und orientieren sich anhand der Echos.
Rauhautfledermäuse sind in der Schweiz typische Wintergäste. Doch wer ist Sie? Ein Kurzporträt der Rauhautfledermaus.
Nur was man kennt, kann man erfolgreich schützen. Seit rund 25 Jahren überwacht der Fledermausschutz jede der rund 100 Mausohrkolonien der Schweiz.
Neben dem Grossen Mausohr (Myotis myotis) gibt es in der Schweiz eine zweite Mausohrart, die dem Grossen Mausohr zum Verwechseln ähnlich sieht.
Das Jahr geht zu Ende und die Fledermäuse habe sich in der Notpflegestation in ihren Winterschlaf zurückgezogen.
Fledermäuse bewohnen gerne Dachstöcke, aber der Grossteil der Flugakrobaten verstecken sich in engen Ritzen und Spalten.
Gleich drei verschiedenen Abendseglerarten kommen in der Schweiz vor.
Die Malve hilft bei Katarrhen der Atemwege, Reizhusten, Heiserkeit und Halsentzündung.
Murmeltiere haben ihren Lebensraum in den Alpen, aber weshalb sind sie nicht im Flachland und in den Wäldern anzutreffen?
Schaukeln in rund hundert Metern Höhe über der Triftschlucht - auf der Triftbrücke, eine der eindruckvollsten Hängebrücken der Alpen.
Das blau ist kräftiger, das Sonnenlicht milder und zauberhafte Lichtspiele und Farben erwarten uns beim wandern in der Natur.
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