Natur bewahren: Wissenswertes zu Fledermäusen in der Schweiz
Fledermäuse sind gefährdet. Wie kann man sie schützen und fördern? Wissenswertes über Fledermäuse und die Stiftung Fledermausschutz in der Schweiz.
Neben dem Grossen Mausohr (Myotis myotis) gibt es in der Schweiz eine zweite Mausohrart, die dem Grossen Mausohr zum Verwechseln ähnlich sieht.
Das Jahr geht zu Ende und die Fledermäuse habe sich in der Notpflegestation in ihren Winterschlaf zurückgezogen.
Die Zweifarbenfledermaus hat einen klaren Farbkontrast zwischen Bauch- und Rückenfell, sowie eine spezielle Rückenfärbung.
Fledermäuse bewohnen gerne Dachstöcke, aber der Grossteil der Flugakrobaten verstecken sich in engen Ritzen und Spalten.
Weil die Nächte immer heller werden, wird der Lebensraum der nachtaktiven Fledermäuse immer kleiner, denn diese haben Probleme mit der Lichtverschmutzung der Städte.
Die Kleine Hufeisennase ist eine der kleinsten Fledermausarten der Schweiz und wiegt nur gerade mal 10 Gramm
Während des Fluges rufen die einheimischen Fledermäuse in einem für uns oft nicht hörbaren Bereich und orientieren sich anhand der Echos.

